Quarzuhren

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    Quarzuhren

    Uhren gehören für viele Menschen zum täglichen Outfit dazu, wie eine Hose oder ein Oberteil. Wenn Sie Ihr Outfit mit einer ganz besonders edlen Uhr schmücken wollen, dann empfiehlt schmuckladen.de Ihnen eine Quarzuhr, denn sie gilt als eine der präzsisesten Uhren der Welt. Eine Quarzuhr benötigt aber trotz allem auch eine intensive Pflege und regelmäßige Wartung - aller fünf bis sechs Jahre sollten Sie Ihre Uhr einem Fachmann vorstellen. Beachtet man diese Punkte, dann erhält man mit der Quarzuhr jedoch eine hochwertige Uhr, mit der Sie immer gut angezogen sind.

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    Was ist eine Quarzuhr?

    Eine Quarzuhr oder auch elektronische Uhr genannt, besitzt eine Miniaturbatterie, die als Energiequelle dient. Sie wird also nicht durch eine Zugfeder angetrieben, wie sie mechanische Uhren aufweisen. Meistens sind diese Uhren mit einer Flüssigkristallanzeige versehen, doch zunehmend setzen sich auch wieder Analoganzeigen durch, die Zifferblatt und Zeiger besitzen. Das Regulierorgan im Inneren der Uhr besteht aus einem, meist künstlich hergestellten, Quarzkristall.

    Wie funktioniert eine Quarzuhr?

    Der Quarzkristall wird durch Druck dazu gebracht werden, sich zu verformen, denn dadurch entsteht im Quarz eine elektrische Spannung. Dazu wird von außen ein elektrischer Reiz angebracht, der das Mineral in Schwingungen versetzt. Dadurch setzt sich ein Kreislauf in Gang, da durch die Schwingungen in dem Kristall selbst Strom erzeugt wird. Somit einsteht eine Rückkopplung, die den elektrischen Impuls stimuliert und somit den Quarz „auf Trab“ hält. Diese Schwingungen bringen also den Uhrzeiger in Bewegung. In Fachkreisen bezeichnet man diesen Prozess als piezoelektrischen Effekt.

    Für die Energieversorgung einer Quarzuhr ist je nach Modell eine Knopfzelle oder ein Akku oder auch ein Kondensator verantwortlich. Durch einen sogenannten Quarzoszillator wird die Uhr schließlich zum Laufen gebracht. Oszillation bedeutet „schwingungsfähiges System“, ist also im Grunde nichts anderes als das oben beschriebene Phänomen des piezoelektrischen Effektes. Die Batterie ist dabei die elektrische Quelle, die den Quarz in Schwingungen versetzt.

    Die Quarzuhr ist sehr beliebt bei Damen und Herren, weil ihre Ganggenauigkeit schlichtweg überzeugt. Um auch lange Freude an Ihrer Quarzuhr zu haben, müssen die Batterien regelmäßig gewechselt werden. Dies sollte in der Regel nach einem halben Jahr oder auch erst nach bis zu zwei Jahren der Fall sein. Doch keine Sorge, denn die Kosten für eine neue Batterie sind mit bis zu drei Euro durchaus annehmbar. Quarzuhren ohne Sekundenzeiger haben eine wesentlich längere Lebensdauer, als Modelle mit Sekundenzeiger. Denn ohne Sekundenzeiger wird der elektrische Impuls der Teilschaltung nur alle 5 bis 20 Sekunden weitergegeben, was logischerweise bei Quarzuhren mit Sekundenzeiger nicht möglich ist.

    Die Geschichte der Quarzuhr

    Über die Entstehung der Quarzuhr gibt es viele unterschiedliche Meinungen. Einige Stimmen sagen, dass die deutschen Physiker Adolf Scheibe und Udo Adelsberger erstmals 1928 versuchten, den Quarz für die Schwingung des Uhrzeigers einzusetzen. Wieder andere behaupten, dass die erste Quarzuhr im Jahre 1929 unter den Händen von Warren Alvin Marrison entstand. Sowohl der Begründer als auch das Entstehungsjahr ist also umstritten. Fest steht nur, dass sich Ihr Name ganz simpel von ihrer Funktionsweise ableitet, denn in solche einer Uhr befinden sich Quarzkristalle, die schließlich von einem elektronischen Schaltkreis in Schwingung versetzt werden.

    1938 kam die erste die erste Armbandquarzuhr auf den Markt. 1969 wurde in Japan die erste serientaugliche Quarzuhr hergestellt. Digitale Quarzuhren setzten in den 1970er Jahren einen neuen Trend.

    Woran erkenne ich eine Quarzuhr?

    Doch nicht nur ihre Funktionsweise unterscheidet sich beispielsweise von der einer Automatikuhr, sondern auch ihre Optik – wenn auch erst auf den zweiten Blick. Springt der Sekundenzeiger förmlich von einer Sekunde zur nächsten, ist mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit eindeutig zu bestimmen, dass es sich bei dem vorliegenden Modell um eine Quarzuhr handelt. Gleitet der Zeiger jedoch vielmehr lückenlos, dann ist von einer Automatikuhr auszugehen.

    Weist die Armbanduhr keinen Sekundenzeiger auf, dann kann man anhand des Schriftzugs „Quarz“ (bzw. engl. „Quartz) auf dem Ziffernblatt oder auf dem Uhrenboden erkennen, dass sich es sich um eine Quarzuhr handelt.

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    Die Quarzuhr gilt als eine der genauesten Uhren der Welt. Sie ist also der ideale Begleiter, wenn Sie die Zeit immer genau im Fokus haben möchten. Vielleicht suchen Sie ja auch gerade nach einem neuen Uhren-Modell. SchmuckLaden.de bietet Ihnen wunderschöne Quarzuhren von Dryberg über Fossil bis hin zu Skagen an, die Ihnen mit Ihrem edlen Design den Luxus in den Alltag bringen. Lassen Sie sich von unseren Quarzuhren inspirieren. Ob analog oder digital, auch bei Quarzuhren ist für jeden Geschmack etwas dabei.